Endlich ist es sommerlich warm! Also, nichts wie raus in die Parks, Gärten, auf die Spielplätze, in den Zoo. Die meisten Leipziger zieht es sicherlich an den See: ob Cospudener, Markkleeberger, Kulkwitzer, Naunhofer oder Hainer See, um nur einige zu nennen – Leipzig und das Umland haben viel zu bieten, wenn man ins Blaue hinein möchte.
Pauls Lieblings-See ist der Cospudener See. Los geht es in der Südvorstadt (Paul wohnt in der Karli), er fährt mit dem Rad Richtung Connewitz, dann in den Auwald und vorbei an den Wildschweinen im Wildpark, die gerade erst Junge bekommen haben. Und schon bald sind sie am See.
Pauls Mama würde nach dem Baden gern noch einen der vielen Freisitze in der Südvorstadt besuchen und den Tag bei einer Fassbrause ausklingen lassen.
Doch Paul möchte selbst bei den sommerlichen Temperaturen viel lieber irgendwo hin, wo es kühl ist, also fahren sie zu Auerbachs Keller im Zentrum von Leipzig. Seitdem Paul tatsächlich Goethe hier getroffen hat, zieht es ihn immer wieder in das berühmte historische Restaurant in der Leipziger Innenstadt. (Es zählt zu den zehn bekanntesten Gaststätten der Welt.) Von dem alten Herrn mit der komischen Kleidung hat er bei seinem ersten Treffen einen großartigen Tipp bekommen, wie er endlich einen Freund in Leipzig finden kann. Und Paul würde den Mann, der ihm auf so interessante Weise von „seinem Leipzig“ erzählen konnte, gern noch einmal wiedersehen. Außerdem verbindet die beiden etwas. Paul hat mit Goethe etwas gemeinsam. Wirklich! Was es ist, erfährt man in der Geschichte „Der alte Mann und sein Leipzig“ in „Willkommen in Leipzig, Paul!“
Wer Auerbachs Keller besucht, findet Pauls Buch übrigens jetzt auch dort im Shop.

