Neongaming – neu in Leipzig

Eine große Entdeckung nicht nur für kleine Leute haben wir vor kurzem in der Harkortstraße 10 gemacht. Hier befindet sich Leipzigs erster Neongamingraum.

D.h., in einem dunklen Raum bringen Neonröhren präparierte Wände und Spieltische zum Leuchten. Um Teil des Ganzen zu werden, und um den Effekt zu erhöhen, gibt es vor Ort die Möglichkeit, sich mit fluoreszierenden Farben zu bemalen oder auch Leuchthandschuhe zu tragen.

In dieser besonderen Atmosphäre kann man an sieben Spielstationen gegeneinander antreten (Kicker, Tischtennis, Dart, Jenga, Minigolf, Billard, Beerpong) und einen spannenden Spielnachmittag verbringen.

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Der Schwarzlicht-Raum ist für Gruppen mit bis zu 28 Personen buchbar (Mindestmietzeit 3h bei 50 EUR/h, Getränkepauschale ebenfalls zubuchbar für 50 EUR, bzw. 5 EUR p.P.)

Eine tolle Idee, insbesondere für Kindergeburtstage, wie wir finden! Im Rahmen der Eröffnung, die erst vor kurzem stattfand, gibt es derzeit diverse Rabattaktionen.

Interessierte können sich melden bei: Katharina Eder, party.space@universah.de, Harkortstraße 10, 04105 Leipzig

https://www.facebook.com/NeonGaming-832551923744888/

Ein tolles Schauspiel!

Das hat Spaß gemacht! Nach wochenlangen Proben war es gestern endlich so weit. Die Hort-Kinder der Astrid-Lindgren-Grundschule Leipzig-Schönefeld führten im Rahmen der Begegnungswoche die Geschichte „Herr Pinselflitzer und der Clara-Zetkin-Park“ aus „Willkommen in Leipzig, Paul!“ auf. Wir haben uns ganz sehr darüber gefreut und danken den kleinen Akteuren für ihre tolle Darbietung. Wunderbar gespielt und von den Hortnerinnen ganz Klasse inszeniert!

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Kinder_Sonnenuhr In gleich drei Durchgängen und verschiedenen Besetzungen, mit selbstgebastelten Requisiten und Kostümen konnten die Kinder die Figuren wunderbar zum Leben erwecken. Vielen Dank auch an Steffen Luczak für die Technik und an Matthias Hennig, Leiter der Seniorenbegegnungsstätte der Volkssolidarität in Leipzig-Schönefeld, der die Idee zum Stück hatte und sich mit großem Einsatz um die Organisation gekümmert hat.

Für uns ist es etwas ganz Besonderes, dass eine Paul-Geschichte als kleines Theaterstück umgesetzt wurde. Wir fühlen uns geehrt! Dankeschön nochmal an alle Beteiligten für dieses Erlebnis.

Gruppenbild

 

 

Wenn Ratten Mäuschen spielen

Herr Pinselflitzer und die Jutebeutelratte Conny Lachsack durften gestern Mäuschen spielen – Kinder der Astrid-Lindgren-Grundschule Schönefeld proben zurzeit fleißig die Geschichte „Herr Pinselflitzer und der Clara-Zetkin-Park“ aus „Willkommen in Leipzig, Paul!“

Am 12.09., 14.30 Uhr wird das kleine Theaterstück zum „Tag der Begegnung“ auf der öffentlichen Fläche vor der Begegnungsstätte Schönefeld, Volksgartenstraße 28, aufgeführt. Es ist so spannend für uns, dabei zusehen zu dürfen, wie Paul und Herr Pinselflitzer zum Leben erweckt werden. Die Kinder machen das großartig!

Chapeau! Wir fühlen uns geehrt.

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Paul trifft auf „Jung und Alt“

Bisher waren wir mit Pauls Geschichten an Leipziger Grundschulen und in Kindergärten. Am Freitag findet nun erstmalig eine Lesung statt, an der nicht nur Kinder, sondern auch Senioren teilnehmen.

Pauls Abenteuer werden in der Begegnungsstätte Volksgartenstraße vorgestellt und sollen „Jung und Alt“ zum Thema Leipzig ins Gespräch miteinander bringen. Eine spannende Aktion!

02.02.2018, 13.00 Uhr, Begegnungsstätte der Volkssolidarität Leipzig-Schönefeld

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Nichts für Platzangsthasen

„Endlich besuchen wir das Völkerschlachtdenkmal!“, ruft Herr Pinselflitzer und klopft der Ratte Conny Lachsack freundschaftlich auf ihr Connewitzer Kreuz. Für die beiden waschechten Leipziger wird es wirklich höchste Zeit. Schließlich ist es DAS Wahrzeichen der Stadt.

„Wollen wir den Fahrstuhl bis zur Mitte nehmen?“ „Wie viele Treppenstufen sind es denn bis ganz nach oben?“, fragt Conny. „50“, sagt Herr Pinselflitzer. „Los, Jutebeutelratte, sei kein Frosch!“ Die beiden laufen bis in die Ruhmeshalle, in der vier 9,5 Meter hohe Figuren sitzen und sich bestaunen lassen. „Entschuldigen Sie, wie kommen wir ganz nach oben?“, fragt Herr Pinselflitzer eine von ihnen. Die mächtige Plastik hilft natürlich gern weiter und schickt die beiden zur richtigen Tür,

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zum Aufstieg in Richtung Sängergalerie.

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Das Völkerschlachtdenkmal ist 91 Meter hoch und erinnert an die Völkerschlacht bei Leipzig 1813.

„Ich kann nicht mehr!“, schnieft Conny. „Und ich kann auch kaum noch hinschauen. Das ist zu hoch für mich!“ „Wir sind fast da“, versucht der Pinselflitzer zu beruhigen.

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Im Hintergrund: der „See der Tränen“ als Symbol für die gefallenen Soldaten

„Der Treppenaufstieg ist der schmalste, in dem ich jemals gewesen bin“, jammert Conny. „Meine Güte, ist das eng! Hier ist doch bestimmt schon mal jemand steckengeblieben.“ „Komm weiter, Conny.“ „Nein!“ „Doch!“ „Nein!“ „Doch!“ „Na gut.“ Nach einem weiteren endlosen Schlängellauf durch die Gemäuer des Denkmals gelangen sie zur oberen Aussichtsplattform. Endlich.

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Am 13.05.1912 war das Völkerschlachtdenkmal fertiggebaut. Eingeweiht wurde es am 18. Oktober 1913.

„500 waren es“, gibt Herr Pinselflitzer zu. Conny verdreht leicht die Augen und schnappt nach Luft. „500 was?“ fragt sie und lässt sich in eine Ecken fallen. „500 Treppenstufen, nicht 50. Aber schau, was für eine wunderbare Aussicht wir hier oben haben!“